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Home The News Kindergesundheit in Gefahr - Wenn Wahrheit sich verstecken muss

Kindergesundheit in Gefahr - Wenn Wahrheit sich verstecken muss

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Experten aus aller Welt schlagen Alarm. Säuglinge werden bereits im Mutterleib mit toxischen Stoffen wie z. b. Pestiziden, Amalgam und Dioxin belastet.


Werdende Mütter werden nicht darüber aufgeklärt, dass sich ihr Organismus (Plazenta) über ihr Kind entgiftet. Babys werden in Konsequenz als Frühchen oder mit Entwicklungsstörungen geboren. Beim Heranwachsen fallen dann verschiedenste, oftmals auch kognitive Erkrankungsbilder auf. Die Kinder haben Konzentrationsstörungen, leiden an Hyperaktivität oder auffälliger Apathie. (z. b. ADS oder ADHS).


Es verwundert keineswegs, dass wiederkehrende Immunschwächen, Infekte, Nasenneben- und Mittelohrentzündungen folgen und als Mittel der Wahl sehr schnell Antiobiotika verabreicht werden - und das obwohl man bereits bestens weiß, dass viele Menschen resistent auf gängige Antibiotika reagieren.

 
Der zuständige Fachbereich der Umweltmedizin wird diskriminiert oder wenn nötig unterwandert.


Studien aus aller Welt, die mit Bedacht im Verborgenen gehalten werden, wie z. b. die europäische CREAL-Studie oder die enquete-Studie 1993, belegen schon seit geraumer Zeit, dass HANDELN längst überfällig ist . Da Handeln aber jeweis von dem nötigen Kapital abhängt und das Kapital meist auf Seiten der Pharma- und Chemieindustrie zu finden ist, wird bei Maßnahmen, die die Verursacher kompromitieren würde, von erforderlichen Schritten abgesehen. Und so lässt man der Herstellerindustrie weiterhin freien Lauf.


Ein Vorsorgeprinzip gilt nicht, Beweise zur Schädlichkeit finden in den Organismen, der Mensch- und Tierwelt, und nicht in den dafür zuständigen Laboratorien statt.


Wenn das "KIND" dann in den Brunnen gefallen ist und an einer schadstoffbedingten Krankheit erkrankt ist, MUSS es dies erst BEWEISEN. Haben die Eltern das nötige Kleingeld, mag es mit viel Glück zu einem von rund 200 Umweltmedizinern in Deutschland und einem kompetenten und korrekten Anwalt gebracht werden. Mit noch mehr Glück, Kapital und der nötigen Ausdauer (Gesundheit!!) überlebt das ehemalige Kind das 50 Lebensjahr - auch wenn Studien und Wissenschaftler aus aller Welt darauf hinweisen, dass die heutige Jugend Gefahr läuft, vor ihren Eltern das Zeitliche zu segnen.

 
Die Gefahren für unsere Nachkommen und Umwelt, die von den KI`s und zuständigen Behörden endlich auch abgeschafft werden sollten, sind:


Dioxin im Fleisch, Pestizide im Obst und Gemüse, Weichmacher im Kinder- und Jugendzimmer, PFT im Gewässer, Elektrosmog durch das Handy und DECT-Telefon,

>>>ACHTUNG: Ab 01.01.2009 dürfen CT1+ und CT2 Telefone nicht mehr verwendet werden!!!<<< ° Zulassungen für CT1+ und CT2 laufen Ende 2008 aus

Sendemast vor der Tür, Uran im Trinkwasser, Amalgam/Blei im Mund, Cadmium, Blei, Schwefelgase und Kohlenmonoxyd aus dem nächstgelegenen Kohlekraftwerk (25 weitere in D sind in Planung), Kernkraftwerk in der Nähe, Müllverbrennung mit Schadsdtoffausstoß in Sichtweite, verbotene und doch im Baumarkt verkaufte, toxische Parrafinblockausstöße aus Nachbars Kamin, toxisches Silber in der Impfung, krebsauslösende Gebärmutterhalsimpfung vom Doc,  Antibiotika statt Ursachenbekämpfung beim viralen Infekt, 800 Chemikalien, wie z. b. Zünder und suchtfördernde Stoffe in einer chemischen Zigarette, 2500 verschiedene Chemikalien in einem neuen PKW, Biozide am Wasserflaschenetikett, VOC`s in der Schule, Formaldehyd aus dem Laminat, Zusatzstoffe im Lieblingsjoghurt, Holzschutzmittel im Gebälk, gesundheitsschädlicher Süßstoff in der  "Diet-Limo", Flammschutzmittel in der Spielkonsole und im PC, neurotoxische Stoffe im Parfüm, Deo und Duschgel, schädlicher Fluor in der Zahnpasta, Pestizide auf dem benachbarten Feld und im Urlaubsflieger, krebsauslösender Toner im High-Tech-Drucker,

>>> insgesamt rund 100.000 Chemikalien, die im Umlauf sind und nicht im Vorhinein auf ihre Schädlichkeit geprüft wurden <<<

- und wovon reden die Verantwortlichen, die etwas an diesen katastrophalen Zuständen ändern KÖNNTEN  - auch ohne den Wirtschaftswachstum zu behindern,  höchtenfalls zu reformieren??

Lesen wir selbst und staunen über das Ausmaß dieser Ignoranz. Wenn es einen Grund dafür gibt, dass Kinder aus ärmeren Verhältnissen gefährdeter und kränker sind, als die anderen, dann liegt es wohl eher daran, dass bessere wirtschaftliche Verhältnisse es eher ermöglichen,  privat versichert zu sein und gegebenenfalls all die therapeutischen  Maßnahmen zu finanzieren, die seitens gesetzlicher Krankenkassen, Politik und Behörden so vehement boykottiert werden.


Ein trauriges Versteckspiel auf Kosten der gesamten, fehlinformierten Bevölkerung und Nachkommenschaft.


Original Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 9.12.2008:

Erkennen - Bewerten - Handeln

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Robert Koch-Institut stellen gemeinsame Veröffentlichung zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vor

Die meisten der 14,2 Mio. Kinder und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren in Deutschland sind gesund. Bei Kindern aus Familien mit sehr niedrigem Einkommen, insbesondere wenn es mit niedriger Schulbildung einhergeht, und bei Kindern aus Familien mit doppeltem Migrationshintergrund gibt es eine deutliche Häufung an Gesundheitsproblemen.

Anders als in früheren Jahrzehnten liegen zur Prävention und Gesundheitsförderung inzwischen umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse vor. Neben den repräsentativen epidemiologischen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Kinder- und Jugendgesundheit gibt es auch präventionsbezogene Wiederholungs-, Versorgungs- und Evaluationsstudien. Auf dieser Grundlage hat das RKI den Handlungsbedarf ermittelt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat wissenschaftlich gesichertes Präventions- und Interventionswissen zusammengeführt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit liegt mit der Veröffentlichung "Erkennen - Bewerten - Handeln - Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" vor und wird auf der heute und morgen in Berlin statt findenden Tagung "Kinder in eine gesunde Zukunft" des Bundesministeriums für Gesundheit und des Robert Koch-Instituts diskutiert.

"Prävention wirkt. Das wissen wir aufgrund einer Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen", erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "So wissen wir beispielsweise, dass sozial benachteiligte Eltern über Kindertagesstätten und mit Unterstützung des Gesundheitsamtes und der Ärzteschaft zu regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen und Impfungen ihrer Kinder motiviert werden können. Ebenfalls wissen wir, dass mit gut aufbereiteten Aufklärungsmaterialien auch Menschen mit niedrigem Bildungsniveau erreicht werden können. Die aktuelle Studie der BZgA zum Rauchverhalten Jugendlicher zeigt, dass Prävention bevölkerungsweite Wirkung erzielen kann. So konnte die derzeitige Raucherquote bei Jugendlichen von 28 Prozent im Jahr 2001 auf 15 Prozent im Jahr 2008 gesenkt werden. Das Zusammenwirken präventiver und struktureller Angebote zeigt hier deutschlandweit seine Wirkung."

Im Rahmen der Initiative der Bundesregierung zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit muss das wissenschaftlich gesicherte Präventionswissen so umgesetzt werden, dass es alle Kinder erreicht, bei denen der Bedarf an Gesundheitsförderung besonders groß ist. "Mit der jetzt vorliegenden Veröffentlichung haben wir eine Grundlage für die Diskussion mit allen Akteuren in der Prävention und Gesundheitsförderung geschaffen, um gemeinsames Handeln in der Lebenswelt von Kindern zu unterstützen", betont Prof. Dr. Elisabeth Pott.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 
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