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Vorsicht mit Pflanzenschutzmitteln

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Derzeit werden wieder verstärkt auf den Feldern und in Gärten Pflanzenschutzmittel ausgebracht. Egal, ob es dabei um den Einsatz von Herbiziden, Insektiziden oder Fungiziden (Pestiziden) geht, beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist wegen möglicher Gesundheits- und Umweltgefährdung Vorsicht geboten.

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Sick-Aeroplane-Syndrome

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„Sick-Aeroplane-Syndrome“ – so könnte man eine weitere Multisystemerkrankung mit umwelt- und arbeitsmedizinischer Relevanz bezeichnen.

Sowohl Vielflieger wie auch das fliegende Personal von Airlines werden in zunehmendem Maße durch flugtechnisch bedingte physikalische, biologische und chemische Belastungen in ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden gefährdet.

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Energiesparen kann sechs Atomkraftwerke überflüssig machen

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BUND präsentiert Maßnahmenpaket für mehr Stromeffizienz

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat der Bundesregierung vorgeworfen, in den von ihr beauftragten Szenarien für ein energiepolitisches Gesamtkonzept keine Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz vorzusehen. Es gehe ihr vor allem darum, politisch gewollte Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke zu legitimieren. Ab wann erneuerbare Energien die Atomkraftwerke ablösen könnten, werde ebenfalls nicht untersucht. Der ambitionierte Ausbau der regenerativen Stromerzeugung und das entschiedene Fördern der Stromeffizienz könnten bis spätestens 2020 sämtliche Atomkraftwerke in Deutschland ersetzen. Allein mit Energieeffizienzmaßnahmen ließen sich sechs Atommeiler überflüssig machen. Der Ruf nach Laufzeitzeit- verlängerungen für Atomkraftwerke blockiere hingegen eine verbraucher- und klimafreundliche Stromversorgung.

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Thyssen, Aldi & Co. zur Rechenschaft ziehen

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Gemeinsame Presseerklärung von Germanwatch und dem CorA-Netzwerk

Thyssen, Aldi & Co. zur Rechenschaft ziehen
Heute erscheinende Studie bildet Auftakt für europaweite Kampagne zur Unternehmensverantwortung


Berlin/ Brüssel, 11. Mai 2010: Tochterfirmen und Zulieferer von ThyssenKrupp, Aldi und vielen anderen europäischen Unternehmen verursachen Umweltverschmutzungen sowie Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen im Ausland, ohne dass die in Europa ansässigen Konzerne zur Rechenschaft gezogen werden können.

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Versuchskaninchenstall »Dritte Welt«

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Jan Pehrke vom Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren berichtet heute in der Tageszeitung Neues Deutschland über Medikamentenversuche in Indien und anderen armen Ländern. Dabei kommt es immer wieder zu Zwischenfällen, darunter auch Todesfällen.
 
Versuchskaninchenstall »Dritte Welt«
Pharmafirmen testen ihre Produkte billig und praktisch unkontrollierbar in den ärmsten Regionen

»Auch als Ressource wird Indien für die Pharma-Sparte interessant«, schrieb das »Handelsblatt« schon 2007 über die Aktivitäten des Pharmakonzerns Bayer auf dem Subkontinent. »Er lässt dort bereits sechs neue Medikamente testen. Das bringt deutliche Ersparnisse und ein schnelleres Entwicklungstempo.« Die Firmen, die für den Leverkusener Multi klinische Studien übernehmen, sprechen eine ähnliche Sprache: Igate verweist auf ein »Rohmateriallager« von 40 Millionen AsthmatikerInnen, 34 Millionen DiabetikerInnen und 8 bis 10 Millionen HIV-Infizierten, das Institut Parexel wirbt mit »Rich-World-Illnesses« (Wohlstandskrankheiten) sowie Indiens genetischer Vielfalt als Standortfaktor, und CSC Pharmaceuticals hat »große Quantitäten« im Angebot, »die für klinische Tests offeriert werden können«.

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