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Kein Dioxin bei den Biohennen

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Ursache für die jüngste Dioxinverseuchung von Tierfutter ist nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz die Verwendung von Fettresten aus der Biodiesel-Produktion bei der Herstellung. Mit dem Gift verunreinigte Futter- oder Lebensmittel waren in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg gefunden worden. Höfe in Bayern waren nicht betroffen. Da es sich um konventionelle Futtermittel handelte, waren nach unserer Kenntnis auch keine Biohöfe betroffen.

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Ein krummer Deal

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Die EU-Kommission will Entscheidungen über Gentech-Anbau den Mitgliedstaaten überlassen

Gegen den Willen der meisten EuropäerInnen will die EU-Kommission Anbauzulassungen für weitere gentechnisch veränderte Nutzpflanzen durchsetzen. Mit einem Trick sollen kritische Mitgliedstaaten für eine Ergänzung der Freisetzungsrichtlinie gewonnen werden: Künftig dürfen sie selbst entscheiden, was bei ihnen zu Hause wächst - damit sie in Brüssel Ruhe geben. Das soll endlich den Durchbruch für die Gentech-Industrie bringen.

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UBA-Broschüre - Heizen mit Holz

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Weniger Schadstoffe aus Kamin- und Kachelöfen

Aktualisierte UBA-Broschüre „Heizen mit Holz“ informiert über neue gesetzliche Regelungen und schadstoffarmen Betrieb.

Winterabende am Kamin werden immer beliebter. Doch Kamine können auch gesundheitsschädliche Luftschadstoffe ausstoßen. Wer die wichtigsten Grundregeln beachtet und geprüfte Anlagen verwendet, kann Gesundheitsrisiken minimieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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Staudinger: Aus von Block 6 eingeläutet

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Aus Gründen der Rentabilität zeichnet sich beim Energieriesen E.ON ein radikaler Umbau im eigenen Hause ab mit möglicherweise weitreichenden Konsequenzen für den Standort Staudinger. Im Rahmen einer Pressekonferenz verkündete der Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen in Düsseldorf unter dem Motto Cleaner and better Energy einen Strategiewechsel hin zu forcierten Investitionen in die regenerativen Energien. Von geplanten Kohlemeilern wie dem 1100-Megawatt-Block 6 in Großkrotzenburg hat der Konzern vorsichtig Abstand genommen, nach Auffassung der Bürgerinitiative Stopp Staudinger eine längst überfällige Entscheidung. In Europa werden wohl lediglich die Projekte Rotterdam und Datteln in Nordrhein-Westfalen noch verwirklicht.

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Castorzug: Neutronenmessung ergibt 480-fach erhöhte Strahlung

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Greenpeace warnt die Polizei vor verharmlosenden Behördeninformationen

Greenpeace-Experten messen seit 10.23 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronen- und Gammastrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten drei Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport wieder hoch ist.

Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 480-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.

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