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Risiko chemischer Pflanzenschutz: Neue Strategien entwickelt

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In der Abschlussbroschüre des Verbundprojekts „start2: Strategien zum Umgang mit hormonell wirksamen Agrarchemikalien“ werden die Ergebnisse des Projekts als Handreichung für die Praxis vorgestellt. Dabei wird klar: nur gemeinsam können Industrie, Landwirtschaft und Wasserwirtschaft die Risiken im chemischen Pflanzenschutz minimieren.

In der Landwirtschaft werden viele chemische Pflanzenschutzmittel eingesetzt, die anschließend in Gewässern, Böden und Nahrungsmitteln zu finden sind. Darunter sind auch Wirkstoffe, die hormonell (endokrin) wirksam sind. Sie gefährden möglicherweise Mensch und Umwelt, da sie im Verdacht stehen, Störungen im Fortpflanzungs-, Nerven- und Immunsystem auszulösen.

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BI erstattet Strafanzeige gegen Regierungs­­­präsidenten und andere Verantwortliche

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Nach Bränden im neuen E.ON-Kohlelager
BI erstattet Strafanzeige gegen Regierungs­­­präsidenten und andere Verantwortliche 

altNach der Selbstentzündung der Kohle im weltgrößten Kohlelager am E.ON-Standort Staudinger und dem damit verbundenen Entweichen bisher unbekannter Gase auf die Bevölkerung in Großauheim erstattete die Bürgerinitiative Stopp Staudinger Strafanzeige bei der Hanauer Staatsanwaltschaft.

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Schwarz-Gelb verhökert Sicherheit auf dem Basar

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PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - NR. 0836

Schwarz-Gelb verhökert Sicherheit auf dem Basar

Zu Überlegungen der Bundesregierung, längere Laufzeiten für Atomkraftwerke zu versteigern, erklärt Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender, und Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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Kooperation von Uni Köln und Bayer AG soll offengelegt werden

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BUKO Pharma-Kampagne - Coordination gegen BAYER-Gefahren - medico international - Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte

NRW Landesbeauftragte für Informationsfreiheit: Kooperation von Uni Köln und Bayer AG soll offengelegt werden
Antrag von zehn Gesundheits-Initiativen / Ausrichtung der Pharmaforschung ausschließlich auf Vermarktbarkeit befürchtet / „Signalwirkung für alle PPP-Projekte“

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BfR fordert strengere Regelungen für Nickel und Duftstoffe in Spielzeug

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Kinderspielzeug darf nicht zu Allergien führen

Spielzeug, das Metalllegierungen enthält, sollte nach Auffassung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nur minimale Mengen an Nickel abgeben. So können Kinder besser vor sogenannten Kontaktallergien geschützt werden, das sind allergische Hautreaktionen, die durch den Hautkontakt mit einem Stoff ausgelöst werden können.

Neben Nickel können auch einige Duftstoffe Kontaktallergien auslösen. Diese Stoffe sollten nach Einschätzung des Instituts in Spielzeug für Kinder unter drei Jahren gar nicht nachweisbar sein.

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