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Genehmigungsverfahren Staudinger Block 6 - Mobilisierung läuft auf Hochtouren

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altIm Zusammenhang mit dem  alles entscheidenden immissionsschutzrechlichen Genehmigungsverfahren zum geplanten Bau des  Kohlekraftwerkblocks 6 am E.ON-Standort Staudinger schlägt  die Bürgerinitiative Stopp Staudinger kräftig die Mobilisierungstrommel. „Auf unsere Anregung hin kommt es am 12. August im Historischen Rathaus in Hanau zu einem Runden Tisch der Kraftwerksgegner. Hier werden wir unsere gemeinsame Taktik und Strategie im Genehmigungsverfahren möglichst effektiv aufeinander abstimmen“, gibt sich der BI-Sprecher Winfried Schwab-Posselt zuversichtlich.

„Wir haben die große Chance, den geplanten Block 6 durch eine breite Mobilisierungswelle und die Kraft unserer Argumente zu Fall zu bringen.“

An die Bürgerinnen und Bürger appelliert die BI Stopp Staudinger, vom 21.07.09 bis 03.09.09 individuelle Einwendungen gegen die vorgelegten Genehmigungsunterlagen zu formulieren.

Das über 20 Ordner umfassende Unterlagenpaket liegt auf den Gemeinde- und Stadtverwaltungen in der  Region vom 21.Juli bis zum 20.August 2009 aus und kann dort, aber auch auf der Homepage des Anwalts der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Staudinger (www.kraftwerke.moeller-meinecke.de) oder des Regierungspräsidiums (www.rp-darmstadt. hessen.de) eingesehen werden. Die Bürger sollten ihre Bedenken bis zum 3. September 2009 beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr.1-3 in 64283 Darmstadt einreichen.

Wie schon zuvor beim Raumordnungsverfahren haben die Aktiven von Stopp Staudinger auch diesmal wieder eine Sammeleinwendung vorbereitet, in die sich möglichst jeder eintragen sollte. „Es wäre schön, wenn wir ein weiteres Mal mit einer gewaltigen Zahl an Einwendungen dem Ausbauvorhaben von E.ON die Rote Karte zeigen. Wichtig ist es, dass möglichst viele Menschen in dieser entscheidenden Phase auch  individuelle Einwände erheben. Nur dann kann juristisch der Klageweg gegen die vorgelegten Genehmigungsunterlagen beschritten werden“,  gibt Schwab-Posselt zu bedenken.

Die Aktiven der Bürgerinitiative gehen daher in den kommenden Wochen teilweise wieder von Haustür zu Haustür und legen Unterschriftenlisten in den Geschäften in der Region aus. Auf der Homepage der BI werden Textbausteine zur Verfügung gestellt, so dass die Bürger auch ihre ganz persönliche Einwendung erstellen können. Für alle diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder Hilfe und Unterstützung benötigen, wird die Bürgerinitiative im Rahmen von Beratungsstunden beim Formulieren von individuellen Schreiben behilflich sein. Orte und Zeiten werden über die Presse oder die Homepage der Bürgerinitiative rechtzeitig bekannt gegeben.

Einwendungen und Unterschriftenlisten können zurück geschickt werden an:

Winfried Schwab-Posselt

Römerstr. 24

63512 Hainburg.

 
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