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Konzern-Kritik vor dem Aus

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Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) startet Rettungskampagne / 350 neue Mitglieder gesucht / Gemeinnützigkeit seit Jahrzehnten verweigert / Alarm-Flyer ^ ab heute bundesweit gestreut

Die „legendäre Coordination gegen BAYER-Gefahren" (taz) ist weltweit das einzige Netzwerk, das einen der großen multinationalen Konzerne rund um die Uhr kritisch unter Beobachtung stellt. Seit 1978 hat die CBG weit über hundert Kampagnen zu Störfällen, Pestiziden, Schadstoff-Emissionen, Gentechnik, risikoreichen Pharmaprodukten, der IG Farben-Geschichte und vielem mehr organisiert.

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Pflanzengiftspuren in Tiernahrung

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Glyphosat-Rückstände in Nahrungskette prüfen

Der NABU fordert Bund und Länder auf, den Pestizid-Wirkstoff Glyphosat einer kritischen Neubewertung zu unterziehen. „Angesichts neuer Erkenntnisse über Glyphosat-Rückstände in Futtermitteln und Tierausscheidungen halten wir systematische Prüfungen entlang der Nahrungskette für dringend erforderlich“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

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Klage gegen BAYER-Konzern eingereicht

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Erstmals reicht eine deutsche Geschädigte Klage gegen die Bayer AG ein wegen schwerster Nebenwirkungen von Antibaby-Pillen. In den USA starben rund 190 Frauen nach Einnahme von Pillen mit dem Hormon Drospirenon, dort sind bereits 8.000 Klagen anhängig. In der jüngsten Hauptversammlung des Konzerns hatten Betroffene gegen die anhaltende Vermarktung der Präparate protestiert.

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BI-Auftritt bei Großdemonstration - E.ON spielt mit falschen Karten

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Ein klares Zeichen gegen Kohle und Atom hat die Bürgerinitiative Stopp Staudinger auf der Großdemonstration in Frankfurt gesetzt. Unter dem Motto Atomkraft Schluss! zogen die Umweltaktiven aus der Region um das E.ON-Kohlekraftwerk gemeinsam mit tausenden Demonstranten durch die Straßen der Bankenmetropole.

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Multiple Chemikalien Sensibilität ist nicht heilbar

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"Die MCS wird durch geringste Konzentrationen verschiedener Chemikalien verursacht. Diese Auslöser, medizinisch auch als "Trigger" bezeichnet, können praktisch alles sein: Gase und Feinstäube, zum Beispiel von Verbrennungsprodukten, Lösungsmittel, Holzschutzmittel, Pestizide, Desinfektionsmittel, Duftstoffe, bestimmte Medikamente und Aromaöle in sehr niedriger Dosierung."

Siehe dazu auch:

   ^ Alles macht krank, Meldung von ZDF.de

 


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