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Nachhaltigkeit trotz(t) Krise

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Solange die Welt - ganz vorne mit dabei natürlich Deutschland - weiter so regiert wird wie sie regiert wird, wird sich gar nichts ändern.

Zur sehr verflochten sind die Interessen von Politik, Wirtschaft, Macht und Geld. Solange die Menschen nicht begreifen dass jeder Einzelne von uns über das Schicksal und den Fortbestand dieses Planeten mit entscheidet, solange wird sich gar nichts Entscheidendes ändern.

Die Menschheit hat seit jahrtausenden nicht wirklich etwas dazugelernt, außer wie sie effizient Kriege führt und den Planeten ausbeuten kann.

Der Mensch ist faul und träge geworden, lässt sich von Medien, Meinungs- und Stimmungsmachern sein Leben diktieren.

Erst wenn Mensch begreift das er nur als weltweite Gemeinschaft, über Grenzen, Glauben - auch politischen Glauben -, und Hautfarbe hinweg, entscheidend etwas verändern kann, wird sich auch erst etwas verändern.

Think big, think global, act local.

Klaus Fenslau, Redaktion UmweltRundschau, 28.08.2009
Nachhaltigkeit trotz(t) Krise
Wirtschaftskrise und ökologischer Green New Deal ^

 
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Zitat

"Mit der Erde atmen lernen"

"Wir haben uns zu sehr daran gewöhnt, die Welt unseren Wünschen unterzuordnen. Wir haben um unserer  Annehmlichkeiten willen Flüsse begradigt, Sümpfe trockengelegt, Wälder mit  Autobahnen durchschnitten und Äcker in Flughäfen verwandelt. Wir haben darüber ganz verlernt, das Wesen der Welt in seiner Schönheit zu bemerken. Schönheit aber ist immer das Erglänzen des Geistes im Sinnlichen. Verlieren wir das Empfinden für die Schönheit, verlieren wir auch den Geist. Aber die Welt erschließt sich gar nicht dem trocknen Verstand. Damit können wir sie nur zerstören, wozu wir ja auf dem besten Wege sind."
- Dieter Hornemann -

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