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Ein Buch über “Homöopathie. Warum und wie sie wirkt” oder mehr?

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In seinem neuen Buch “Homöopathie. Warum und wie sie wirkt” schreibt der renommierte Autor Sven Sommer auch über die Anwendung und Wirkung von Globuli. Zudem gibt er rund 180 bewährte Behandlungstipps, die auf der Erfahrung von Generationen homöopathischer Ärzte und Heilpraktiker beruhen. Insbesondere jedoch lässt er auch einen Nichtinsider bestens verstehen, warum wohl Schulmediziner und Pharmakologen seit Langem wohl so bemüht sind, die Naturheilverfahren in Frage zu stellen.

altDer aufmerksame Leser gewinnt unter Anderem wertvolle und seltene Einblicke in die reine Medizin- und Wissenschaft, die bereits zu Genüge in verschiedensten Studien die Wirksamkeit der Homöopathie beweisen konnte.

Ein schönes Beispiel hierfür ist die Verträglichkeit und Erfolgsaussicht bei der Anwendung von homöopathischen Impfungen (kein Molekül mehr vorhanden, reine Informationsebene). Am Beispiel der Pockenimpfung stellt der Autor leicht verständlich die Unterschiede heraus.

Wie funktioniert nun die Homöopathie? Warum wirkt sie so erfolgreich? Warum wird sie von interessengesteuerter Seite so oft und lange für “wirkungslos” erklärt? Welche Behandlungstipps sind anwendbar und Erfolg versprechend?
 
Sven Sommer, der mit 1,5 Millionen verkauften Ratgeber-Büchern einer der erfolgreichsten Homöopathie-Autoren ist, lässt den Leser in seinem Werk spüren, dass es ihm am Herzen gelegen haben muss, eine leicht verständliche Einführung in die Homöopathie zu beschreiben.

Spannend gestaltet sich die Reise von erstaunlichen, geschichtlichen Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen bis hin zu den fast unglaublichen Beweisen dafür, dass die Homöopathie seit rund zweihundert Jahren Quantensprünge der Schulmedizin voraus sein dürfte.

„Der ganzheitliche Ansatz der Homöopathie hebt die künstliche Trennung von Körper und Geist auf“  Medizin für den ganzen Menschen
 
Dass Sven Sommer sich in seinem Buch mit der so Segen bringenden Medizin auseinandersetzt und den Leser partizipieren lässt, ist mehr als nur ein reiner Informationsaustausch zu bewerten.

Die Homöopathie wird, im Gegensatz zur apparategesteuerten Schulmedizin, auch als „personotrope“ oder „humane“ Medizin bezeichnet. Eine ganzheitliche Heilmethode, die sich am Befinden des jeweiligen Individuums orientiert – und nicht an den Vorgaben überholter und einseitiger Leitlinien, die eher den Behandler und die Pharmakonzerne, statt den jeweiligen nach Heil suchenden Menschen, schützen und Gewinn bringen soll.

In seinem neuen Ratgeber-Buch stellt der Homöopathie-Experte und Bestseller-Autor auch die Bedeutung der Psychologie dar. Warum bestimmte Typen zu manchen Beschwerden neigen und andere nicht und wie diese homöopathisch behandelt werden können, kann durchaus als informativ und hilfreich angesehen werden.
 
Die Trennung von Körper und Geist, die durch die fachspezifische Schulmedizin tagtäglich praktiziert wird, hat in der Homöopathie nie stattgefunden. Bereits der Homöopathiegründer Samuel Hahnemann (1755 – 1843) wusste, „dass bei homöopathischer Wahl eines Heilmittels der Gemütszustand des Kranken oft am meisten den Ausschlag gibt“.
Selbst die Schulmedizin respektiert die Bedeutung seelischen Befindens für den Heilungsprozess, wie sich am favorisierten „Placebo-Effekt“ erkennen lässt, jedoch wertet sie meines Erachtens nach zu vorurteilsbehaftet und rapide einen mit einer Diagnose nicht einzuordnenden Zustand als „psychosomatisch“ ein. Dass zunächst der Körper und dann die Psyche erkranken kann, schließen viele Mediziner aus und das obwohl jeder wissen sollte, wie Soma und Psyche und die dazugehörige Biochemie miteinander in Relation stehen.

Welchem Widerspruch diese Tatsache unterliegt, lässt sich vereinfacht durch die Toxikologie feststellen. Beispiel: Ein Pestizid (z.b. die Pyrethroide) wird als neurotoxisch (Wurde bereits in Kriegen als chemische Waffen angewendet) eingestuft. Pestizide sind demnach in der Lage die Nervenaktivität zu beeinflussen und den körpereigenen Nervenschutz aufzuheben. Ein Zuviel an dem Giftstoff eines Pestizids (zid = tödlich) kann zu einer sich körperlich auswirkenden Intoxikation führen und somit in Folge auch psychische Veränderungen zur Folge haben (Siehe MCS (Multiple Chemische Sensitivität) -Arbeiten von Dr. Abou-Donia und Prof. Dr. H. Müller-Mohnssen).

Paracelsus wusste schon, dass es die Dosis ist, die das Gift macht. Was jedoch machen die pharmafreundlichen Mediziner mit ihren Leitlinien aus diesen Tatsachen? Sie erklären reihenweise vergiftete Menschen zu psychisch-/psychiatrisch einzuordnenden Patienten und verursachen damit einen für die Betroffenen lebensgefährlich ausartenden Dominoeffekt. Statt die Dosis und die Quelle des Gifts als mögliche Ursache zu objektivieren und die Multisystemerkrankung zu therapieren, übt sich der „Standard“ – Arzt als "Standard-Blinder".

Was will man erwarten? Biochemie wird lediglich in zwei Semestern belegt und das, was es nicht geben soll, gibt es eben nicht. Dass wir von elektrischen Impulsen abhängig sind und Informationen lebensnotwendig weiterleiten, das weiß und anerkennt ein Jeder. Dass beispielsweise die emotional wahrgenommene Information „Liebe“ Erstaunliches bewirken kann, fühlt auch der Ratio-Mediziner, aber dass die Homöopathie durch geringste Informationsweitergaben Wirkungen auslöst, das stellt für den pharmabeeinflussten Arzt eine nicht akzeptable Tatsache dar. Wie kann eine medizinische Richtung ad absurdum geführt werden, die sich bereits mit dem kleinsten Nenner an Logik als hochwirksam und ratsam beweisen lässt?

Für den Homöopathen gilt, neben den körperlichen Beschwerden, auch den entsprechenden Gemütszustand und das dazu korrespondierende Homöopathikum ausfindig zu machen.
Die Beurteilung der ererbten und erworbenen Adaptionsfähigkeit eines Menschen und der typischen Regulationscharakteristika, vereinfacht die Behandlung und individuelle Steigerung der Immunkraft.

Verschiedene Typen verhalten sich unterschiedlich, reagieren andersartig auf variable Faktoren und somit auch auf diverse Therapieformen.

Seit vielen Jahrzehnten gilt der Aufbau und die Aufrechterhaltung einer Kontroverse als taktisches Manöver der industriegesteuerten Medizin und Wissenschaft.

Solange mit der Chemie- und Apparatemedizin mehr Profit, als mit den Naturheilverfahren, erzielt werden kann, wird sich hieran wohl kaum etwas ändern lassen. Alle Punkte pro Behandlungserfolg, Kostensenkung, Nebenwirkungsarmut und ganzheitlicher Orientierung, gewinnt wohl die Homöopathie. Somit bleibt den intelligenten und auf Gesundheit und Prävention ausgerichteten Lesern, dieses Buches, wohl nur eine Entscheidung: Ein Pro für die Homöopathie und somit ein 1:0 für den Autor und das Buch von Sven Sommer.

„Homöopathie. Warum und wie sie wirkt“
- Heilwirkung und Anwendung der Globuli
- Die zehn wichtigsten Konstitutionstypen
- 180 bewährte Behandlungstipps
Mankau Verlag 2011, 14,95 € (D) / 15,40 € (A)
Broschur, 15,1 x 23,5 cm, 335 S.
ISBN 978-3-938396-73-5

altZum Autor.
Sven Sommer (geb. 1963) hat in Heidelberg Chemie studiert, bevor er auf die Naturheilkunde umstieg und Heilpraktiker wurde. Seit 1992 arbeitet der Absolvent der Heilpraktikerschule Josef Angerer in München in einer eigenen Praxis. Studienreisen an die Universitätsklinik von Chengdu in China und an Homöopathie-Kliniken in Indien vertieften sein Wissen. Er hat zahlreiche Bücher über Homöopathie geschrieben, darunter Bestseller wie „Die magische 11 der Homöopathie“ oder „GU Kompass Homöopathie“ und „Der große GU Kompass Homöopathie“. Seine Bücher sind in 20 Ländern erschienen und wurden über 1,5 Millionen Mal verkauft. Das neue Buch von Sven Sommer belegt, dass die „süße Medizin“ der Homöopathie nicht nur ganz erstaunliche Heilerfolge erzielen kann, sondern in vielen Fällen eine sanfte und preiswerte Alternative zu den „bitteren Pillen“ der Schulmedizin bietet.

 

Rezension - Aida Infante

Link-Empfehlungen:

* Interview mit Sven Sommer: “80 Prozent der veröffentlichten Experimente sprechen für die Homöopathie” ^
* Informationen und Leseprobe zum Buch "Homöopathie. Warum und wie sie wirkt” ^
* Mehr über Sven Sommer ^

 

 
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